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Osterfreizeit der DJK Roland Köln-West – Noch Plätze frei!

Die Osterfreizeit der Jungendabteilung der DJK Roland Köln-West führt in diesem Jahr vom 30. März bis zum 2. April in das gemütliche Gruppenhaus “Neue Mühle” in Wermelskirchen. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 15 Jahren. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 50 Euro. In diesem Beitrag enthalten sind Bustransfer, Unterkunft, Vollpension, Betreuung und ein abwechslungsreiches Programm. Eine Vereinsmitgliedschaft ist für die Teilnahme an den Ferienfreizeiten der DJK Roland Köln-West nicht erforderlich!
Interessierte wenden sich bitte an Markus Balkhausen, den Leiter der Freizeit über markus.balkhausen@djkrolandwest.de oder telefonisch an 0221/94233742.
Die DJK Roland Köln-West zählt zu den erfahrensten Veranstaltern von Ferienfreizeiten im Stadtbezirk. Jährlich veranstaltet die Jugendabteilung des Vereins vier bis fünf Ferienfreizeiten im In- und Ausland.

Mehr Infos unter www.djkrolandwest.de.

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Den Hochbunker Körnerstraße als Erinnerungs- und Kulturort erhalten!

 

Die Projektgruppe Hochbunker hat einen offenen Brief für den Erhalt des Hochbunkers in der Körnerstraße als Erinnerungs- und Kulturort verfasst:

Der Hochbunker Körnerstraße in Köln- Ehrenfeld befindet sich im Eigentum der Bundesimmobilienanstalt (BIMA). Die BIMA hat angekündigt, den Hochbunker veräußern zu wollen. Das ist nachvollziehbar, da die bisherige Mieterin, das Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz der Stadt Köln, den Bunker nicht mehr benötigt.

So dies bedeutet, dass wir zum Schutz der Bevölkerung auf Bunker verzichten können, ist dies ein Grund zu großer Freude. Damit das auch so bleibt, bedarf es aber auch in Zukunft geschichtsträchtiger Orte, an denen Menschen animiert werden, sich mit den grundlegenden Werten unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Deshalb sagen wir: „Wir brauchen den Hochbunker Körnerstraße.“

Im Sommer 2011 haben einige Ehrenfelder Künstlerinnen und Künstler spontan die „Projektgruppe Hochbunker Körnerstraße“ zur Rettung des unter Denkmalschutz stehenden Bunkers (Denkmalliste Liste NRW Nr. 7443) gegründet.
Das Interesse, sich an diesem Ort mit seiner ganz eigenen Atmosphäre mit Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen, ist bei Künstlern und Besuchern ungebrochen. Das hat zum einen damit zu tun, dass der Hochbunker Körnerstraße seit dem II. Weltkrieg nahezu unverändert erhalten geblieben ist – also „Bunker pur“ – und zum anderen damit, dass er 1942/43 in direkter Nachbarschaft der Ehrenfelder Synagoge, die die Nazis 1938 niedergebrannt haben, errichtet wurde.

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Kennen Sie Ihren Abwasserkanal?

Immer mehr Gemeinden gehen dazu über, die Gefahr für Abwasser-Rohrleitungen außerhalb des Grundstücks, auf die Grundstückseigentümer abzuwälzen. In Köln trägt der Grundstückseigentümer die Gefahr für Ableitungsrohre der Wasserversorgung, die außerhalb des Grundstücks verlaufen.
Umweltschutz wird immer wichtiger – gerade vor der eigenen Haustüre. Aber: Wissen Sie, ob Ihr privater Abwasserkanal wirklich dicht ist oder ob evtl. Abwasser austritt und so Boden und Grundwasser verunreinigt?
Die meisten Kölner Grundstückseigentümer wissen dies nicht; denn da die Abwasserkanäle unter der Erde liegen, sind evtl. vorhandene Schäden nicht sichtbar.
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Schluss mit Lustig am Ehrenfelder Bahndamm – DB muss zurück in die Verantwortung

Von Jürgen Brock-Mildenberger

Langsam aber sicher platzt den Menschen in Ehrenfeld der Kragen. Man kann schon seit einiger Zeit spüren: Zehn Jahre Trauerspiel um den Nicht-Rückbau der Bahnbögen, die sich quer durch ihren Stadtteil ziehen, sind genug!

Vor diesem Hintergrund hat die Ehrenfelder SPD auf dem Straßenfest Venloer Straße ca. 300 Unterschriften für einen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, gesammelt.

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Ehrenfeld ist keine Schneekugel! – Eine Replik

von Andreas Pöttgen

 

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete in seiner Stadtteilausgabe vom 12. Juli über Bürgerproteste am Kwatta-Park. Heribert Rösgen schrieb dazu einen Kommentar, der einen Einspruch! geradezu herausfordert.
Als Ehrenfelder Bezirksvertreter und Leser des Kölner Stadt-Anzeiger möchte ich Einspruch! gegen die einseitige Berichterstattung und schmalspurig gedachte Kommentierung einlegen:

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Von der Tanke zum runden Tisch – Die Helios-Chronik mit Ausblick

von Jürgen Brock-Mildenberger

Der Leuchtturm der Helios-Werke ist das Wahrzeichen von Ehrenfeld. Er steht für den technologischen Modernisierungsschub, den die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts auslöste.

Als stolzer Werbeträger gebaut, überdauerte er 1905 den Niedergang der Helios-Elektricitäts AG ebenso wie später die Kölner Sechs-Tage-Rennen und Nazikundgebungen in der benachbarten Rheinlandhalle. Im Krieg büßte er zwar sein Leuchtfeuer ein, doch seiner Bedeutung als weithin sichtbares Industriedenkmal wurde Mitte der 1990er Jahre durch eine neue Lichtkuppel Rechnung getragen. (weiterlesen…)

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Ehrenfelder SPD positioniert sich zum Helios-Gelände

In einem Positionspapier hat sich nun auch der Ehrenfelder Ortsverein der SPD zur zukünftigen Gestaltung des Helios-Geländes geäußert. Nachdem die Grünen bereits im Juni und die CDU im September vergangenen Jahres ihre Papiere verfassten, ließen die Sozialdemokraten auf sich Warten.

„Es war uns wichtig, dass wir uns zuerst als Partei intensiv mit den Inhalten auseinandersetzen, um eine fundierte Meinung für die zukünftige Gestaltung und Nutzung des Helios-Geländes zu bilden“, erklärt Andreas Pöttgen, SPD-Bezirksvertreter der gemeinsam mit Fraktionskollegin Petra Bossinger die „Projektgruppe Helios“ des SPD-Ortssvereins Ehrenfeld leitet. Beide sind mit den 22 knappen Punkten zufrieden: „Wir haben nun  unseren inhaltlichen Fahrplan für die anstehende Bürgerbeteiligung aufgestellt und dabei eigene Schwerpunkte gesetzt, die sicher an der ein oder anderen Stelle zu Diskussionen führen werden.“

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„Balu und Du“ – Kindern durch Freundschaft Selbstvertrauen schenken

Von Sabine Kluth, eva e. V.

„Balu und Du“ ist ein ehrenamtliches Programm, das Kinder im Grundschulalter fördert. Die Kinder sollen – neben Familie und Schule – eine weitere Chance erhalten, sich ihren positiven Anlagen gemäß zu entwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Mentoren („Balus“) des Programms stehen ihnen in einer Entwicklungsphase zur Seite, die nicht immer einfach ist. Aber sie ist für das weitere Leben prägend. Die Kinder („Moglis“) machen neue Erfahrungen und erhalten außerschulische Lernanregungen. Hausaufgabenhilfe steht nicht im Mittelpunkt des Programms, stattdessen soll Lernfreude geweckt werden.
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Nachtbusse und Nachtbahnen für Köln

von Vahit Güzelburc

Köln…eine Millionenstadt. Eine Stadt mit viel Potenzial in der Region, im Land, Bund und sogar innerhalb der EU. Köln gehört seit neuestem zur Liga der Millionenstädte Deutschlands und hat sich zu einem der wichtigsten Wirtschafts-, Universitäts- und Tourismusstandorte Europas entwickelt. Um diese Entwicklung weiter zu fördern muss die öffentliche Verkehrsinfrastruktur in Köln weiter ausgebaut werden. Das hat sich OB Jürgen Roters in Kooperation mit SPD und Grünen auf die Fahne geschrieben. Aus dem Koalitionsvertrag beider Parteien geht hervor, dass in dieser Legislaturperiode eine Ausweitung des öffentlichen Nachtverkehrssystems geplant ist. Ein Thema, dass sich schon seit vielen Jahren immer wieder durch die Kommunalpolitik zieht, jedoch nie wirklich in Angriff genommen wurde.

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Ein Ort des Grauens…

Gedenktafel für die Edelweisspiraten

von Jürgen Brock-Mildenberger

„Eine so verwahrloste Gedenkstätte, wie diese findet sich sonst nirgendwo auf der Welt.“ Mit dieser drastischen Einschätzung konnte man sich bis vor einiger Zeit konfrontiert sehen, wenn es um das Mahnmal ging, das sich seit über dreißig Jahren am Ehrenfelder Bahndamm in Nähe der Schönsteinstraße befindet.

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